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Die wichtigsten Meldungen des Tages von den internationalen Finanzmärkten. 

US-Dollar steigt zum Jahresende, Börsen mit Verlusten

US-Dollar steigt

Am letzten Handelstag 2015 konnte der US-Dollar gegenüber fast allen wichtigen Leitwährungen zulegen, trotz eher enttäuschenden Daten aus der US-Wirtschaft. Der Euro fällt zum Jahresabschluss unter 1,09 US-Dollar, und auch die europäischen und amerikanischen Börsen beenden das Jahr mit Verlusten. Das Handelsvolumen lag an Silvester allerdings deutlich unter dem Durchschnitt des vergangenen Monats.

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Fed erhöht die Zinsen auf 0,5% und äußert Vorsicht bei weiteren Erhöhungen

hundred dollar

Die US-amerikanische Notenbank Fed hat wie erwartet die Leitzinsen auf 0,5% angehoben. In Bezug auf weitere Zinserhöhungen äußerte die Fed-Vorsitzende Janet Yellen sich allerdings vorsichtig und verwies auf die weitere Entwicklung der US-Wirtschaft. Anleger reagierten zunächst enttäuscht auf die FOMC Aussage und Euro hält sich gegenüber dem US-Dollar über 1,09.

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ZEW Konjunkturerwartung besser als erwartet, US-Daten begünstigen Zinserhöhung

US-Dollar steigt

Die Konjunkturerwartung in Deutschland ist nach den heute veröffentlichten Zahlen des ZEW besser als in Prognosen angenommen. Auch für die gesamte Eurozone verbesserte sich der Wert, blieb allerdings unter den Prognosen. Die ebenfalls heute veröffentlichten Zahlen zu den US-Verbraucherpreisen entsprachen weitgehend den prognostizierten Werten und unterstützen den US-Dollar einen Tag vor dem Zinsentscheid der Fed.

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Mario Draghi macht keine genaue Aussage über weiteren Kurs der EZB, Euro steigt über 1,10 USD

EZB

Bei der Rede Mario Draghis heute in Bologna wurde auf weitere Informationen über den geldpolitischen Kurs der Europäischen Zentralbank gehofft. Der EZB-Vorsitzende blieb allerdings bei relativ allgemeinen Aussagen und machte keine weiteren Ankündigungen. Der Euro hat heute wieder an Stärke gewonnen und stieg über 1,10 US-Dollar.

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BoE lässt Zinsen unverändert, SNB schließt weitere Zinssenkung nicht aus

Schweizer Nationalbank

Die britische Notenbank hat den Leitzins bei ihrer heutigen Sitzung wie erwartet bei 0,5% belassen, das Programm zum Ankauf von Wertpapieren bleibt ebenfalls unverändert. Die Schweizer Nationalbank hingegen hat eine weitere Senkung des Leitzinses nicht ausgeschlossen. Der Euro hat, nach negativen Zahlen zur französischen Verbraucherpreisinflation, einen Teil seiner Gewinne der vergangenen Tage wieder abgegeben, und fällt wieder unter die Marke von 1,10 USD.

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